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Stabsabteilung Campus Management

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Zahlen

Gesamtfortschritt

Alle Teilprojekte wurden im April 2016 planmäßig abgeschlossen. Aufgaben, die über das Projekt hinaus bearbeitet werden müssen, sind die Abbildung von Studiengängen mit geringerer Teilnehmerzahl und die Modellierung von neuen Prüfungsordnungen sowie Modulhandbüchern. Da auch während des Projektverlaufs neue Satzungen verabschiedet wurden stehen noch einige dieser Änderungen aus.


Status Quo der Datenmigration

Nahezu alle Teilprojekte sind abgeschlossen. Dies beinhaltet die Teilprojeke Veranstaltungsmanagement, Prüfungsmanagement, Organisations-Meta-Modell, Personen sowie das Studierendenmanagement. Bei den Studien- und Prüfungsordnungen wurden bereits 73 Prozent der Datenmenge migriert.




Datenmigration in Zahlen

Die Ausgangslage an der Universität Bayreuth ist im Folgenden quantitativ dargestellt. Weniger die Anzahl der Studierenden sind Aufwandstreiber bei der Datenmigration sondern vielmehr die Variantenvielfalt in den Studienmöglichkeiten und Fachkulturen. Mit 80 Studiengängen und 150 SPO-Versionen in 24 Fachbereichen und 6 Fakultäten gehört die UBT zu den breit aufgestellten Universitäten, was sich auch in der Komplexität der historischen Datenbasis widerspiegelte.

Die verteilten Altdaten aus dem Studierendenmanagement konnten weitgehend automatisiert übertragen werden. Auch die Konsistenzprüfungen bei der Übernahme der Daten konnten automatisiert implementiert werden, so dass kein manueller Aufwand für Vor- und Nachbereitung notwendig war.

Die Vorsysteme für Gebäude- und Raumverwaltung sowie Personalmanagement wurden über automatisierte Schnittstellen an CAMPUSonline angebunden, so dass alle Systeme mit einem synchronisierten Datenbestand arbeiten können.

Der herausfordernste und komplexeste Teil der Migration war die Übernahme der Leistungs- und Prüfungsdaten. Der dafür eigens entworfene mehrstufige Migrationsprozess kombinierte automatisierte Verknüpfungen mit manuellen Konsistenzprüfungen und curriculum-bezogenen Datenchecks. Dadurch konnte zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme im April 2016 der überwiegende Teil der Studierenden bereits einen vollständigen Curriculum-Support nutzen.​

Um die Datenqualität bei Inbetriebnahme zu maximieren wurde sorgfältig abgewogen welche Datenbestände automatisiert übernommen und welche besser neu erfasst werden sollten. Mit der Neuerfassung wurden allerdings nicht nur bereits bestehende Daten einer Qualitäts- und Konsitenzprüfung unterzogen. Es wurden vielmehr auch Verknüpfungen erstellt (wie z. B. Module zu Lehrveranstaltungen) und bestehende Daten angereichert (vollständige und regelgerechte Abbildung der Module in SPOs), um alle Vorteile der vollen Integrativität des Campus-Management-Systems nutzen zu können.


Verantwortlich für die Redaktion: Dr. Raimund Matros

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